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bin.

tatjana und
alena
. Wir hatten da ein langes und ziemlich frustrierendes Gespräch mit der MSD Tante. Aber sie ist keinen Deut von ihrem Standpunkt abgerückt. Dann haben wir uns gedacht, dass Marlene dort nicht willkommen sein wird und sie sich dann dort auch nicht wohl fühlen wird. Bei den Muschelkindern, einer anderen Schule für autistische Kinder, war Marlene zu schwer körperlich beeinträchtigt. Dort gibnt nur Treppen und keine anständigen Pflegeräume. Wickelkinder werden dort im Stehen auf der Personaltoilette gewickelt! Zustände sind das! 
Die Walldorfschule war die einzige Schule, die während des Vorstellungsstellungsgesprächs nicht einmal gefragt hat, was Marlene hat. Sondern sie haben uns erzählt, was sie bieten können und uns gefragt, ob wir uns vorstellen könnten, dass Marlene sich bei ihnen wohlfühlen könnte. Das war eine richtige Wohltat! Wir kamen uns dort sehr willkommen vor und haben auch den Eindruck, dass dort unvoreingenommen auf Marlene zugegangen wird und sie alles geboten bekommt, was ein normales Schulkind ebenfalls bekommt. Lesen, Rechnen, Schreiben usw. Jetzt haben wir noch eine Schulbegleitung beantragt, ohne die der Besuch der Schule nicht möglich sein wird, da es dort keine Aufzüge gibt und Marlene getragen werden muss. Zuzsätzlich ist die Schulbegleitung natürlich auch da, um Marlene bei der Kommunikation zu helfen und im Unterricht zu helfen.
Gottseidank hat sich die Schulsituation schon im Januar geklärt. Da konnte Christiane dann unbeschwert 3 Wochen lang allein in Kur gehen, die sie auch sehr genossen hat. Als sie wiederkam, hat sie allerdings gleich die volle Breitseite bekommen, denn Marlene hat am Tag der Rückkehr eine Lungenentzündung bekommen!
Sie war dann gleich 2 Wochen zu hause. Sie verlief aber problemlos und Marlene war nach drei Wochen wieder komplett fit.
). 


und schiebt den Grad der Erkrankung auch mal gerne vor
kämpfen müssen, läuft doch irgendetwas vollkommen verdreht.
einen richtig guten Platz für Euren Schatz zu ergattern. - Herzlichen Glückwunsch.
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hat mich an meine psychischen Grenzen gebracht. Zeitweise war es so schlimm, dass ich Angst hatte in eine Depression zu fallen. Ich war (und bin es teilweise immer noch) von meinem eigenen Berufsstand so enttäuscht, dass ich kurz davor war, meinen Beruf aufzugeben. Meine Grundüberzeugung als Sonderpädagogin kam sehr ins Wanken - es war sehr schwer für mich, in dieser Zeit innerhalb dieses Schulapperates zu arbeiten. 
leider dennoch. Seit Ostern hat Marlene sichtbare Anfälle und wurde dann mit Ospolot eingestellt. Sie erhält die niedrigste Dosis, das EEG ist jetzt prima, aber wir sind mit ihrer Müdigkeit sehr unglücklich. Sie hat nur sehr kuze wache Phasen, wird sehr schnell müde und hängt schlapp im Stuhl. Da ist die Skoliose quasi im Galopp im Anmarsch
. Jetzt beantrage wir den Umbau (nach Pörnbacher) des Therapiestuhles, damit sie den Rücken besser entlasten kann.
.
und was einem da noch so einfällt.
und für Dich? Das liest sich, als hättest Du beste Chancen irgendwann Burn Out oder Vorstufen davon zu bekommen ...
und blendet sich zeitweise völlig aus. 20 von 24 Stunden ein Thema und 4 Stunden für den "Rest des Alltags".

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, wie fast jede Woche, um mich an den schönen Dingen der vergangenen Woche zu erfreuen und an den schmerzlichen Erfahrungen den richtigen Impuls zu spüren und so bereite ich mich mit Hilfe der Musik(heute Pin Floyd, wish you where here) + der Muse auf das Abenteuer "nächste Woche" vor!
)






Diese "Serie der guten Nachrichten" darf ruhig noch ein Weilchen anhalten
Liebe Grüße
Christiane

Lustigerweise hat sich gestern noch eine weitere sehr nette Frau bei uns gemeldet, die sich ebenfalls für die Stelle als Schulbegleitung interessiert hätte. Wir bleiben mit ihr in Kontakt...
... und Marlene im Umkehrschluss auch nur in die Schule gehen kann, wenn die Schulbegleitung da ist.
